Offenburg -- Wald-Reben-Seen-Tour

Kondition 
Erlebnis 
Landschaft 

Radtour zum Baden, Entdecken und Genießen

 

Streckenverlauf: Offenburg - Römerbad Rammersweier - Gottswald Griesheim - Baggersee Waltersweier - Baggersee Schutterwald - Burgerwaldsee - Flugplatz Offenburg - Königswaldsee - Gifizsee - Großer Deich - Bühlwegkirche Käfersberg - Offenburger Weinwanderweg - Schützenhaus Zell-Weierbach - Weinlehrpfad Rammersweier - Offenburg

 

Streckeninfo: Mittelschwere Tour, viel ebenes Gelände, mehrere leichte und steile Anstiege im Rebland. Die Tour führt durchgehend über Radwege, Wirtschaftswege oder ruhige Nebenstraßen. Sie ist familienfreundlich und bietet interessante Abstecher für jedes Alter.

 

Streckenlänge: ca. 45 km. Fahrtzeit ohne Halt ca. 4 Stunden, bei gemütlicher Fahrt bis zu 2 Stunden mehr. Die Tour lässt sich durch Aufenthalte bei den Abstechern beliebig verlängern, bis hin zu einer Ganz-Tages-Tour.

In der rechten Spalte finden Sie bei Downloads die Karte und eine ausführliche Streckenbeschreibung zum Ausdrucken.

© Autor: Sven Däschner

Beste Jahreszeit

Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Startpunkt der Tour:

Offenburg (Stadtbuckel)

Zielpunkt der Tour:

Offenburg (Stadtbuckel)

Beschreibung

Streckenkurzbeschreibung: Bis Rammersweier auf dem gut ausgeschilderten Ortenau-Radweg. Nach Windschläg, Griesheim und Hesselhurst der örtlichen Radwegbeschilderung folgen. Durch den Gottswald stets nach Süden. Ab Waltersweierer Baggersee auf dem mit dem Eichwaldweg (Eichensymbol beachten) an Schutterwald vorbei bis in den Stadtwald. Vom Burgerwaldsee über Hildboltsweier zum Flugplatz, Königswaldsee über Elgersweier zum Gifiz-See. Vom Großen Deich über Ortenberg nach Käfersberg, auf dem gut ausgeschilderten "Offenburger Weinwanderweg" über Fessenbach und Zell-Weierbach nach Rammersweier und auf dem Ortenau-Radweg zurück nach Offenburg.

Wegbeschreibung

 

Offenburg radelt.  

Am Offenburger Stadtbuckel, wo die Hauptstraß e den Mühlbach quert, kreuzen sich die zwei   wichtigsten Radwanderwege der Region: der Or tenau-Radweg und der Kinzigtalradweg.   Wir folgen dem Ortenau-Radweg durch die Hauptstraße. Am Ende der Fußgängerzone biegen wir   rechts ab in die Gustav-Rée-Anlage, fahr en über die Unionbrücke nach Rammersweier.   Am Kreisverkehr bleiben wir auf der linken Seite, folgen dem Ortenau-Radweg Richtung Windschläg.  

 

Gleich nach dem Bach bietet sich der erste Halt beim   Römerbad .   Wir fahren weiter auf dem Radweg nach Windschl äg/Bohlsbach über die Brücke und verlassen somit   den Ortenau-Radweg, der hier nach rechts abzweigt. Kaum wieder unten biegen wir scharf rechts ab   auf den Wirtschaftsweg nach Windschläg und folgen ihm bis in den Ort hinein zur Kirche. Wir fahren   links in die Windschläger Straße Richtung Griesh eim, aus dem Ort hinaus, über die renaturierte   Kammbachsenke.   In   Griesheim geht es bis zur Kehler Straße, beim Bäcker links in den Flößerweg Richtung   Hesselhurst.

 

Wir queren den Euro-Radweg Offenburg-Straßburg und die Kinzig, fahren unter der   Autobahn hindurch. Die Straße führt in den w underschönen Gottswald. Wer einen Blick dafür hat,   sieht bald nach dem Wassergraben links im Wald die drei urigen alten „Gerichtseichen”.   Wir kreuzen die Verbindungsstraße Weier-Hesselhu rst schräg links, fahren in den Waldweg nach   Waltersweier. Wir folgen diesem durch den Wald bis zur Fischzuchtstation, wo man seine am Tag   vorher bestellten geräucherten Fische abholen kann (Tel. 0781 - 95370).   Die Station wird links herum umfahren bis zum asphaltierten Zufahrtsweg. Vor uns liegt der   Waltersweirer Baggersee . Nach einer Badepause fährt man weiter zum Rastplatz beim Anglerheim   auf der anderen Seite vom See. Dazu dem asphaltier ten Weg nach rechts fol gen bis zu seinem Ende.   Vor dem ehemaligen Munitionslager links. Nach einer Weile den ersten Weg wieder links in den   beschrankten Waldweg abbiegen, immer am abgezä unten Anglersee entlang. Bald erreichen wir   wieder den Waltersweirer Baggersee und das Anglerheim mit Spiel- und Vesperplatz.

 

Das Anglerheim   ist von April – Oktober an Sonn- und Feiertagen v on 10 bis 20 Uhr geöffnet oder nach Vereinbarung   (Tel. 0781 - 58343).   Wir orientieren uns Richtung Kieswerk und fahren rechts in den ausgeschilderten Eichwaldweg mit   dem Eichensymbol. Beim Autobahnzubringer nach rechts auf den Radweg. An der Kreuzung den   Zubringer auf dem ausgewiesenen Radweg Richtung Schutterwald überqueren.   Gleich nach dem Ortsschild von Langhurst geht es   links den Weg mit Eichensymbol am Wald entlang   zum   Schutterwälder Baggersee . Am Anglerheim (Einkehr empfohlen! ) vorbei führt der Weg am See   entlang zum Badestrand (von DLRG betreut), wo man auch mit Kindern sehr gut baden kann.   Wir folgen dem Eichwaldweg, biegen nach der Schrank e jedoch direkt in den Offenburger Stadtwald.   Die grüne Lunge der Stadt ist hier besonders schön.   An der Waldkreuzung geht es schräg links, durch   den Tiefkeller, unter der Autobahn hindurch. An   der nächsten Waldkreuzung verlassen wir den   Eichwaldweg, fahren scharf rechts über den Na turlehrpfad zum Burgerwaldsee. Es wartet ein   attraktiver Spielplatz mit Ballspielmöglichkeiten; ein schöner flacher Strand lädt zum Baden ein.   Nach einem ausgiebigen Bad folgen wir dem Weg um das Wohngebiet herum, entlang der   Schutterwälder Straße. Beim Kreisverkehr am B au- und Getränkemarkt fahren wir auf der anderen   Straßenseite weiter bis zum Reichenbergerweg. In diesen biegen wir rechts ab und gehen durch die   Bahnunterführung. Beim Gasthaus „Feldschlössle”, bekannt für seine riesigen Schnitzel, geöffnet   täglich 11–14 Uhr (außer Do, So) und ab 16.30 Uhr (außer Do) an der Bahn entlang rechts aus  

 

Offenburg radelt.   Offenburg hinaus, unter der Brücke durch. Wer   Lust hat, macht einen Abstecher zum Ponyhof, wo   man Sa, So und feiertags ab 14 Uhr reiten kann. Das Clubheim lädt ab 14 Uhr zur Einkehr ein, Sonn-   und Feiertage ab 10 Uhr.   Ansonsten fährt man geradeaus weiter bis zum Ende der Straße, an der Tierherberge vorbei zum   Flugplatz . Das Flugplatz-Restaurant, geöffnet Fr – Mi   ab 10 Uhr, ist insbesondere an Flugtagen ein   beliebtes Ausflugsziel.   Nächste Station ist der   Königswaldsee mit schöner Badewiese. Nach einem erfrischenden Bad   weiter geradeaus. An der Abzweigung links am Flugplatz entlang.   Dann wieder links und die nächste rechts. Unter   der Bundesstraße hindurch ins Gewerbegebiet von   Elgersweier und weiter nach Uff hofen. Rechter Hand liegt schon der   Gifiz-See .   Wunderschön direkt am See auf der Halbinsel gelegen, wartet der Biergarten, geöffnet März –   Oktober ab 11 Uhr, Sonntag ab 9 Uhr.   Das Strandbad mit Gifiz-Café, Ballspielanlagen,   Kinderbecken und Tretbootfahren ist von Mai –   September täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet. Wer ni cht hier baden will, fährt einfach weiter um den   See herum, an der Skateboard-Anlage und am Minigolf (geöffnet Mi – Mo ab 14 Uhr, ganzjährig   Spielmöglichkeit) vorbei bis zum Tiergehege. Hi er gibt es jede Menge gute Badeplätze. Daneben   informiert der Naturgartenlehrpfad   über heimische Flora und Fauna.  

 

Zwischen Kinzigdamm und See geht es zum Grill- und Zeltplatz mit Frischwasserbrunnen und   Spielplatz. Wer vorgesorgt hat, verweilt hier für eine längere Vesperpause mit Lagerfeuer.   Danach fahren wir auf dem Kinzigdamm flussaufwärts zum   Großen Deich . Schon beim Überfahren   des Kinzigstegs zeigt sich die Kinzig von ihrer schön sten Seite. Wir fahren jetzt direkt am Mühlbach   entlang, der hier am Großen Deich von der Kinzig abzweigt.   Beim Gasthaus „Bleiche”, bekannt für seine Hähnchen,   geöffnet Fr – Di ab 10 Uhr, treffen wir auf den   Kinzigtalradweg. Wir folgen ihm rechts über den Mühlbach und am Gasthaus vorbei immer geradeaus   bis nach Ortenberg in den Ort hinein. An der Ki rche müssen wir nach rechts auf die Hauptstraße.   Doch gleich an der nächsten Abzweigung bei der alten Linde biegen wir links ab in Richtung   Käfersberg . Auf der „Badischen Weinstraße” geht es zunächst leicht, nachher steil bergan zur   malerischen Bühlwegkirche.   Nächstes Ziel ist das Weingut „Schloss Ortenberg” (mit Weinverkauf), wo der „ Offenburger Weinwanderweg ” beginnt. Diesem folgen wir durch die Re bberge bis nach Rammersweier (rotes   Weintraubensymbol, gleichzeitig Weinpfad). Immer wi eder laden Info-Tafeln dazu ein, sich über den   Weinbau zu informieren.   An den nächsten zwei Abzweigungen geht es stets geradeaus, den Traubensymbolen nach   Fessenbach folgen. Rechts biegen wir ab zum „Schuc kshof”. Vor uns liegt der große Waldspielplatz,   der auch ein idealer Ausgangspunkt ist für Wanderungen zum Hohen Horn, dem Offenburger   Hausberg mit Aussichtsturm. Wir gehen jedoch lin ks ab zum „Schuckshof”. Die Weinstube hat Mi–Fr   ab 17 Uhr, Sa ab 15 Uhr und So ab 11 Uhr geöffnet.   Nach dieser Rast geht es leicht bergan. Nach dem Weinberg führt der Weg durch das Tal. Kaum aus   dem Tal draußen fahren wir rechts hoch, folgen dem asphaltierten Weg. An der nächsten Abzweigung   wieder rechts hoch und für kurze Zeit den Weinpfad   verlassend gleich noch einmal rechts durch die   Reben. So kommen wir auf dem Weinwanderweg bequem zum Kapellele hoch über Fessenbach und   Albersbach, wo wir wieder auf den Weinpfad stoß en und ihm rechts hinauf folgen.

 

Dort wo der   asphaltierte Weg aufhört fahren wir links in den   Wald. Wir durchqueren das Tal auf dem asphaltierten   Weg Richtung Bühlsteinhof.   Off enburg radelt.   Auf der Bergkuppe allerdings verlassen wir den Weinpfad ein zweites Mal, bleiben jedoch auf dem   Weinwanderweg und fa hren gleich den nächsten Re bweg rechts zur Zeller   Schutzhütte. Der Grillplatz   mit Quellwasserbrunnen und Super-Aussicht übe r Zell-Weierbach und Rammersweier lädt zum   Pausieren ein.   Wir folgen dem Weg ins Dorf. Bei Haus Nummer 95 biegt der Weinwanderweg rechts ab über den   Anlieger-frei-Weg. Es geht steil hoch in die Reben. An der zweiten Kreuzung radeln wir leicht bergab   in den Burgunderweg. Unbefestigt, aber schön flach windet er sich am Berg entlang.   Wieder asphaltiert kommen wir auf eine Kreuzung.   Wir verlassen hier kurzzeitig beide Weinwege,   fahren geradeaus den nur leicht ansteigenden Rebw eg an den „Patenschaftsreben” vorbei. An der   ersten Abzweigung rechts hoch, zum letzten Mal auf   unserer Tour ist der Weg wirklich steil. Oben   treffen wir wieder auf den Weinwanderweg, der ge radeaus nach Rammersweier führt, rechts zum   Schützenhaus an der Wolfsgrube.   Das Schützenhaus mit Tiergehege und Spielplatz ist Ausgangspunkt für Wanderungen zum   Brandeckturm und für Waldläufe (alter Trimm-Dich -Pfad), empfehlenswert auch ein Spaziergang zum   Weißen Kreuz. Schießmöglichkeit besteht an Sonn- und Feiertagen ab 9.30 Uhr, im Sommer bis   19.30 Uhr, im Winter bis 18 Uhr.   Für die Talfahrt entscheiden wir uns für den Weinwanderweg nach   Rammersweier bis zur Kreuzung   an der Kapelle, dort weiter geradeaus. Der Weg führt um den Weinberg herum. An der Abzweigung   mit wunderschönem Blick über die Lindenhöhe und nach Offenburg fahren wir rechts, folgen dem   Weinlehrpfad hoch zur Weinflasche und steil runter, am Waldrand entlang. Links unten liegt der   Weinort Rammersweier, dahinter die Lindenhöhe mit Funkturm und Aussichtsturm. Wir fahren   geradeaus, am Friedhof vorbei, den letzten Abhang hi nab ins Dorf. Das erste Haus ist die „Blume”,   geöffnet Di–So 11.30–15 Uhr und Di–Sa ab 17.30   Uhr. Weitere Empfehlung   für den Tourabschluss:   das „Golfstüble” in Rammersweier. Auf der Weinstra ße unterhalb der „Blume” links bis zur Festhalle.   Gleich hinter der Festhalle ist der Minigolf mit Spie lplatz, Bolzplatz und Trampolin. Das „Golfstüble” hat   Mo–Fr ab 15 Uhr, Sonn- und Feiertage ab 10 Uhr geöffnet.   Nach der Rast geht es zurück in die Stadt, zunäch st über die Weinstraße, an der Kreuzung geradeaus   in die Eisenbahnstraße, nun fahren wir nach links aus dem Ort hinaus. An der Abzweigung links über   den Bach, an der Waldorfschule vorbei, zum Kreisverkehr und auf dem Ortenau-Radweg zurück nach   Offenburg .   Herausgeberin: Stadt Offenburg, Fachbereich Tiefbau und Verkehr    

Anfahrt

Auto oder Bahn

Parken

Parkhäuser oder bei den Messehallen

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahn
Höhenprofil:
Schwierigkeit leicht
Länge47,7 km
Aufstieg 390 m
Abstieg 557 m
Dauer 3:30 h
Niedrigster Punkt144 m
Höchster Punkt340 m
Startpunkt der Tour:

Offenburg (Stadtbuckel)

Zielpunkt der Tour:

Offenburg (Stadtbuckel)

Eigenschaften:

Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

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GPS-Track

Weitere Infos

www.offenburg.de

Schwarzwald Tourismus GmbH